{"id":71,"date":"2019-08-12T21:23:09","date_gmt":"2019-08-12T19:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sgk-fussball.net\/19\/?page_id=71"},"modified":"2019-08-12T21:23:09","modified_gmt":"2019-08-12T19:23:09","slug":"die-chronik-des-vereins","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sgk-fussball.net\/19\/die-chronik-des-vereins\/","title":{"rendered":"Die Chronik des Vereins"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns has-1-columns has-desktop-equal-layout has-tablet-equal-layout has-mobile-equal-layout has-default-gap has-vertical-unset\" id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-9a027206\" style=\"border-width:0px;border-style:solid;border-color:#000000;border-radius:0px;justify-content:unset\"><div class=\"wp-themeisle-block-overlay\" style=\"opacity:0.5;mix-blend-mode:normal\"><\/div><div class=\"innerblocks-wrap\">\n<div class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column\" id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column-00a09ca3\" style=\"border-width:0px;border-style:solid;border-color:#000000;border-radius:0px\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Chronik von 1908 bis 2008<\/h3>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>1908<br><\/strong>4. April: Gr\u00fcndung eines Fu\u00dfball-Vereins mit dem Namen 1. FC Viktoria 08 Kirdorf im Lokal \u201eZur Stadt Friedberg\u201c.<br>Vereinsfarben: Rot und Wei\u00df.<br>Sportplatz \u201eAuf den Herrn\u00e4ckern\u201c.<br>Die Gr\u00fcnderv\u00e4ter: August Astemer, Josef Bender, Ludwig Barth, Josef Boss, Phillip Birkenfeld, Valentin Bender, Johann Engl\u00e4nder, Franz Hett, Heinrich Braum, Joh. Fabel, Phillip Fay, Heinrich Rath, Jacob Wehrheim, Alois Sch\u00e4del.<br><strong>1910<br><\/strong>Erste Erfolge beim Sportfest in Anspach\/Ts: ein Doppelsieg im 30-km-Wettgehen. Erster Winterball im \u201eGr\u00fcnen Baum\u201c.<br><strong>1911<br><\/strong>Im Mai wird ein Sportfest veranstaltet: 6-er Spiele, Fu\u00dfball-Weitschie\u00dfen, 20-km-Gehen. Sieger unter 32 Mannschaften bei 6-er Spielen in K\u00f6nigstein\/Ts. Teilnahme an Festen in Wiesbaden, B\u00fcrstadt und Oberstedten.<br><strong>1912<\/strong><br>Der Fu\u00dfball-Verband Main-Taunus stellt den Spielbetrieb wieder ein. Erste Teilnahme an Verbandsspielen der C-Klasse des S\u00fcddeutschen Fu\u00dfball-Verbandes.&nbsp;<br>Sportplatz \u201eAm Rotlauf\u201c am Rotlaufweg.<br><strong>1913<br><\/strong>12. Januar: Gro\u00dfer Winterball im \u201eGr\u00fcnen Baum\u201c. 9. M\u00e4rz: 5. Stiftungsfest im \u201eSchwanen\u201c.<br><strong>1914<\/strong><br>Meister der C-Klasse. Das Vereinsleben ruht wegen des Weltkrieges.<br><strong>1919<\/strong><br>Am 5. Mai erste Hauptversammlung nach dem Kriege im Gasthof \u201eZur hohlen Eiche\u201c mit 52 Teilnehmern. 22 Mitglieder sind im Krieg gefallen.<br>Sportplatz \u201eIn den G\u00f6tzenm\u00fchlwiesen\u201c.&nbsp;<br><strong>1920<\/strong><br>Teilnahme an den Fu\u00dfball-Verbandsspielen in der B-Klasse des Kreises Nordmain im Taunusgau.<br>(Die DJK (Deutsche Jugendkraft) Helvetia Kirdorf wird gegr\u00fcndet).<br><strong>1921<br><\/strong>Aufstieg in die A-Klasse.<br><strong>1924<\/strong><br>Fu\u00dfball-Turnier mit 12 Vereinen anl\u00e4sslich der Einweihung des Sportplatzes \u201eAn der Oberm\u00fchle\u201c, Weberpfad.<br><strong>1925<\/strong><br>Meisterschaft in der A-Klasse ohne Niederlage, Aufstieg in die Kreisklasse.<br>Erstmalige Teilnahme einer Jugendmannschaft an Verbandsspielen.<br><strong>1926<\/strong><br>Abstieg in die A-Klasse.&nbsp;<br><strong>1927<\/strong><br>Erneut Meister der A-Klasse. Wiederaufstieg in die Kreisklasse.&nbsp;<br>Trainernamen aus dieser Zeit: Heinig, Gieren, Lindemann, Kirchheim, Worle.<br>Gr\u00fcndung einer Alt-Herren-Mannschaft.<br><strong>1928<br><\/strong>Feier des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums. Herausgabe einer Festschrift.<br>In den folgenden Jahren mehrere Auf- und Abstiege. Mehrfaches Aufeinandertreffen mit HSV Homburg 05 mit wechselnden Erfolgen.<br><strong>1933<br><\/strong>Generalversammlung am 21. Juni. Der Fu\u00dfball-Kreisleiter verk\u00fcndet die Richtlinien f\u00fcr den Sport im Nationalsozialismus. Daraufhin verzichten mehrere Vorstandsmitglieder auf ihr Amt.&nbsp;<br>Verbandsspiele in der 1. Kreisklasse.&nbsp;<br><strong>1935<br><\/strong>Die DJK (Deutsche Jugendkraft) wird verboten. Der 1. FC Viktoria 08 nimmt am 8. Oktober auf deren Antrag hin 40 ihrer Mitglieder auf.<br>Massive Beeintr\u00e4chtigung des Vereinslebens durch Arbeitsdienst und Wehrpflicht.<br><strong>1936<\/strong><br>Heinrich Weiser wird am 17. April zum Jugendwart ernannt.&nbsp;<br><strong>1938<\/strong><br>Die 1. Mannschaft ist Tabellenletzter der Bezirksliga Friedberg.<br><strong>1940<\/strong><br>Der Spielbetrieb ruht wegen des Krieges fast vollst\u00e4ndig.<br><strong>1941<\/strong><br>Heinrich Weiser, aus dem Wehrdienst entlassen, setzt seine Jugendarbeit fort.<br><strong>1945<\/strong><br>Wiederbeginn nach dem Krieg unter schwierigen Bedingungen.<br>Hauptakteure: Fritz Gadermann, Willy Hett, Bubi Boss, Heinrich Engl\u00e4nder; Heinrich Nettermann (Kasse).<br>Hilfreich vor allem bei der Beschaffung der Ausr\u00fcstung vom Schn\u00fcrsenkel bis zu den B\u00e4llen: August Wehrheim.<br>Weitere Helfer: Karl Bender, Heinrich Gerecht.<br>Hans Wehrheim sendet einen Fu\u00dfball aus Amerika.<br>Sportplatz an der Dietigheimer Stra\u00dfe.<br><strong>1946<\/strong><br>3. August: Die Kirdorfer Vereine Turnverein 1890, 1. Fu\u00dfball-Club Viktoria 08 und Deutsche Jugendkraft (DJK) schlie\u00dfen sich zur Sportgemeinde Kirdorf e.V. zusammen. Aus dem Fu\u00dfball-Verein wird eine Fu\u00dfball-Abteilung. Trainer: Zech.<br><strong>1947<\/strong><br>Trainer Hermann Lindemann betreut gleichzeitig die Viktoria Aschaffenburg.<br>Eigener Nachwuchs: Arno F\u00f6ller, Bobby Schick, Gerd Braun, Karl Wehrheim, Karlheinz Landvogt.<br>Heimatvertriebene und Heimkehrer werden integriert.<br><strong>1948<\/strong><br>Turbulente Zeiten, W\u00e4hrungsreform. Die Vorst\u00e4nde wechseln h\u00e4ufig. Georg Bodenr\u00f6der und Wilhelm Riehl wirken wieder mit.<br>Karl Schuckert leitet die Fu\u00dfball-Abteilung und gleichzeitig die A-Klasse Obertaunus-Usingen.<br><strong>1950<\/strong><br>Meister der A-Klasse.&nbsp;<br>(Die DJK wird neu gegr\u00fcndet und spielt zun\u00e4chst in einer eigenen Liga.)<br><strong>1951<br><\/strong>Bezirksklasse Frankfurt\/M West mit den Vereinen: H\u00f6chst, Oberursel, Neu-Isenburg, Westend, Hattersheim, Butzbach, Heddernheim, Fl\u00f6rsheim, Hofheim, Okriftel, Unterliederbach, R\u00f6delheim, Seulberg, Bonames, Union Niederrad, Kelkheim, Klein-Karben, M\u00fchlheim, Bieber, Heusenstamm.<br><strong>1952<\/strong><br>(Die DJK wird in den Landessportbund aufgenommen.)<br><strong>1955<\/strong><br>Abstieg der Senioren in die A-Klasse.<br>Erfolgreiche Jugendmannschaften: Die A-Jugend wird Kreismeister, Bezirksmeister und S\u00fcdhessen-Meister. Sie verliert das Endspiel um die Hessen-Meisterschaft gegen Kassel. Die A-und B-Jugend gewinnen jeweils den Kreispokal.&nbsp;<br>Dank der Initiative von Rolf Baum planieren amerikanische Soldaten mit schwerem Pionierger\u00e4t kostenlos das Gel\u00e4nde am Wiesenborn. Die Dankesurkunde tr\u00e4gt das Datum 22.06.1955 und geht in die USA.&nbsp;<br><strong>1956<\/strong><br>Wiederaufstieg der Senioren in die Bezirksklasse mit Trainer K.H. W\u00f6rle.<br>Die SOMA (Sondermannschaft) wird gegr\u00fcndet.<br><strong>1957<\/strong><br>Wiederum Abstieg der Senioren in die Kreisklasse.&nbsp;<br>Der Sportplatz \u201aAm Wiesenborn\u2019 wird eingeweiht.&nbsp;<br><strong>1958<br><\/strong>50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um: sportliche und kulturelle Veranstaltungen, Herausgabe einer Festschrift.&nbsp;<br>Einweihung des Hartplatzes am Wiesenborn.<br><strong>1961<\/strong><br>Die Fu\u00dfballer erstellen eine Lichtanlage am Hartplatz in Eigenleistung; es ist die erste Lichtanlage im gesamten Kreis.<br><strong>1962<\/strong><br>Der Hartplatz erh\u00e4lt eine Drainage.<br><strong>1964<\/strong><br>Aufstieg der Senioren in die Bezirksklasse. Trainer: Arno F\u00f6ller. Diese Klasse wird bis 1981 gehalten.<br><strong>1965<br><\/strong>Das Funktionsgeb\u00e4ude am Wiesenborn (Umkleider\u00e4ume, Duschen) wird eingeweiht.<br><strong>1968<br><\/strong>Das 60-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um wird gefeiert.<br><strong>1969<\/strong><br>Gr\u00fcndung einer Damen-Fu\u00dfballmannschaft. Sie besteht bis 1971.<br><strong>1970<br><\/strong>Der Fu\u00dfball-Club Bad Homburg tritt der Sportgemeinde bei. Der Verein hei\u00dft ab jetzt SGK Bad Homburg 1890 e.V.&nbsp;<br><strong>1970<\/strong><br>Ernst-Ludwig Grimm gewinnt die Kampfabstimmung gegen das Duo Anton Gerst\/G\u00fcnther Goers und wird Vorsitzender.&nbsp;<br><strong>1975<br><\/strong>Das Vereinsheim am Wiesenborn wird um den Clubraum erweitert. Karl Laue, Edmund Jordan und Karl-Heinz Grein gr\u00fcnden eine Tischtennis-Gruppe als Teil der Fu\u00dfball-Abteilung.<br><strong>1976<\/strong><br>Der Rasenplatz erh\u00e4lt eine Drainage.<br><strong>1977<\/strong><br>Gewinn des Fu\u00dfball-Kreispokals.<br><strong>1979<br><\/strong>Einweihung des Sportzentrums Nord-West.<br><strong>1981<\/strong><br>Abstieg in die A-Klasse.<br><strong>1983<br><\/strong>Das Sportheim am Wiesenborn wird erweitert um Gesch\u00e4fts-und Schulungsraum. 75-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um der Fu\u00dfball-Abteilung. Herausgabe einer Festschrift. H\u00f6hepunkt der Feiern: Fu\u00dfballspiel einer Stadtauswahl gegen eine Prominenten-Elf u.a. mit Stepanovic, Trinklein, Trapp, Kalb, Heese, Karger, Trimhold, H\u00f6lzenbein, Nickel sowie Rudi Gutendorf, Grabowski und Wolfgang Kraus auf der Trainerbank.<br><strong>1984<\/strong><br>Fu\u00dfball-Turnier der Partnerst\u00e4dte Chur, Exeter, Bad Mondorf und Bad Homburg. Jugendspielgemeinschaft mit SG Obererlenbach.<br><strong>1985<\/strong><br>Aufstieg der 1. Fu\u00dfball-Mannschaft in die Bezirksklasse unter dem Trainer Schwerth\u00f6fer. Gewinn der Bad Homburger Stadtmeisterschaft.<br><strong>1988<\/strong><br>Vizemeister der Bezirksklasse Frankfurt West unter Trainer Walter Schimmel.&nbsp;<br><strong>1989<br><\/strong>Erneut Vizemeister der Bezirksklasse Frankfurt West. Einweihung des renovierten DIN-Rasenplatzes mit Flutlicht am Wiesenborn.&nbsp;<br><strong>1990<br><\/strong>100-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um des Gesamtvereins SGK Bad Homburg 1890. Meister der Bezirksliga Frankfurt-West und Aufstieg in die Landesliga. Die 2. Mannschaft spielt erstmalig in einer eigenen Runde. Die SOMA bestreitet ein Freundschaftsspiel in Ostberlin. Die gastgebende Mannschaft zahlt mit ihrem Restbestand an DDR-Mark.<br><strong>1993<br><\/strong>Der Hartplatz wird erneuert und erh\u00e4lt eine neue Flutlichtanlage.<br><strong>1994<br><\/strong>Abstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksoberliga. Turbulente Abteilungsversammlung.&nbsp;<br>Marion Firinu Vorsitzende der Tischtennis-Gruppe.&nbsp;<br><strong>1995<br><\/strong>Abstieg in die Bezirksliga Hochtaunus. Ende der Jugendspielgemeinschaft. Die Jugendarbeit ist sehr eingeschr\u00e4nkt.<br><strong>1996<br><\/strong>Anita K\u00fcck (Tischtennis) erringt je eine Bronzemedaille bei Welt- und Europameisterschaft. Axel Knop kommissarischer Abt.-Leiter.<br><strong>1997<\/strong><br>Sanierung des Rasenplatzes. Meister der Bezirksliga und Aufstieg in die Bezirksoberliga Frankfurt-West. Trainer Ralf Haub.&nbsp;<br><strong>1998<\/strong><br>Die Stadt Bad Homburg verzichtet zugunsten der beiden Fu\u00dfballvereine auf die Einnahmen aus der Bandenwerbung am Wiesenborn.<br>Aus der Tischtennis-Gruppe wird eine eigene Abteilung Tischtennis unter Marion Firinu.<br><strong>1999<br><\/strong>Axel Knop bleibt nach Kampfabstimmung Abteilungsleiter. Thomas Bender wird zum Jugendleiter gew\u00e4hlt. Es beginnen 4-j\u00e4hrige Pflege-und Rettungsma\u00dfnahmen am Rasenplatz.<br><strong>2000<\/strong><br>Aufstellung von zwei Garagen am Wiesenborn zur Lagerung von Sportger\u00e4t.<br><strong>2001<\/strong><br>Aufstellung von weiteren vier Garagen am Wiesenborn zur Lagerung von Sportger\u00e4t.<br><strong>2002<br><\/strong>August: Einweihung des Kunstrasen-Platzes durch OB Frau Dr. Jungherr und Sportdezernent Korwisi.<br><strong>2003<br><\/strong>17. April: \u00dcbergabe des Clubheims am Sportzentrum Nord-West.&nbsp;<br><strong>2004<\/strong><br>Die 1. Mannschaft wird Meister der Bezirksliga und steigt in die Bezirks-Oberliga auf. Trainer: Christian Staniura. Die 2. Mannschaft wird Vizemeister der B-Klasse und steigt in die A-Klasse auf. Trainer: Oliver Chow.&nbsp;<br><strong>2005<\/strong><br>Einweihung des kleinen Kunstrasen-Platzes am Wiesenborn. Aufstellung von zwei Containern am Wiesenborn als Interims-Umkleider\u00e4ume f\u00fcr Mannschaften und Schiedsrichter.<br><strong>2006<br><\/strong>Alle Jugendklassen (A bis G) sind mit insgesamt 187 Jugendlichen wieder besetzt.&nbsp;<br><strong>2007<br><\/strong>Gewinn des Kreispokals. Abstieg der 2. Mannschaft in die B-Klasse. Benefiz-Spiel Mainz 05 gegen Kickers Offenbach am Wiesenborn (1:1).<br><strong>2008<\/strong><br>Das 100-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um wird gefeiert unter dem Motto: \u201e100 Jahre Fu\u00dfball in Kirdorf\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19084. April: Gr\u00fcndung eines Fu\u00dfball-Vereins mit dem Namen 1. FC Viktoria 08 Kirdorf im Lokal \u201eZur Stadt Friedberg\u201c.Vereinsfarben: Rot und Wei\u00df.Sportplatz \u201eAuf den Herrn\u00e4ckern\u201c.Die Gr\u00fcnderv\u00e4ter: August Astemer, Josef Bender, Ludwig Barth, Josef Boss, Phillip Birkenfeld, Valentin Bender, Johann Engl\u00e4nder, Franz Hett, Heinrich Braum, Joh. 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